
Über 50 Unternehmen haben in Spanien einen Antrag auf die Lizenz gestellt, und obwohl die Liste solcher Anbieter nicht öffentlich ist, haben laut geleakten Informationen PokerStars, bwin.party, Ongame, Ladbrokes und 888 bereits einen Antrag gestellt.
Laut Informationen der spanischen Seite Poker-Red hat auch die Groupe Bernard Tapie im Namen von Full Tilt Poker einen Antrag auf die Lizenz gestellt, was darauf hindeutet, dass die Wiedereröffnung des Raums bevorsteht. Wie bekannt ist, hat die Groupe Bernard Tapie eine Vereinbarung mit dem US-Justizministerium über den Erwerb von Full Tilt Poker getroffen, wodurch die letzte Hürde für die Rückzahlung der Kunden von FTP beseitigt wurde. Laut der Vereinbarung wird das DoJ die Vermögenswerte von Full Tilt Poker beschlagnahmen, die die Tapie-Gruppe für 80 Millionen Dollar vom Ministerium kaufen wird. Anschließend wird das DoJ die amerikanischen Kunden entschädigen, während die Groupe Bernard Tapie die internationalen Kunden bezahlen wird.
Seit November gab es keine Neuigkeiten über Full Tilt Poker, nur Jeff Ifrah (Anwalt von FTP) deutete an, dass eine große Erklärung von der Firma bevorsteht, die jedoch noch nicht eingetroffen ist. Gerüchte besagen, dass es um die Zustimmung der Aktionäre zum Erwerb gehen wird, was dem Groupe Bernard Tapie das endgültige grüne Licht geben wird. Da Full Tilt Poker nur in Spanien operieren kann, wenn sie ihre Kunden bezahlen, scheint es sehr wahrscheinlich, dass der Raum bald wiedereröffnet wird. Das sind wirklich gute Nachrichten für die Poker-Community.















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